Akkreditierung-online

Anbieterdaten

Anbietername: Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) 
Anschrift: Ingolstädter Landstraße 1, 85764 Neuherberg
E-Mail-Adresse: fit_in_gesundheitsfragen@h​elmholtz-muenchen.de
Telefon: 089/3187-2473
Telefax: 089/3187-3324
URL/Weblink: https://www.diabinfo.de/sc​hule-und-bildung.html
Anbieterart: Firma/Organisation
Datum der (Re-)Akkreditierung: 22.10.2019
Anbieternummer: F009216

Schwerpunkte und Räumlichkeiten

Schwerpunkte der Fortbildungstätigkeit: Weltweit erkranken immer mehr Menschen an Diabetes und Krebs – so auch in Deutschland. Betroffen sind auch Kinder und Jugendliche, meist durch die Erkrankung naher Angehöriger. Um relevantes Faktenwissen zu vermitteln und die Gesundheitskompetenz der Schülerinnen und Schüler zu erhöhen, stellen das Helmholtz Zentrum München und das Deutsche Krebsforschungszentrum im Rahmen des Projektes „Fit in Gesundheitsfragen“ innovative und digitale Unterrichtsmaterialien zu Diabetes und Krebs bereit und führen dazu Lehrerfortbildungen durch. Ziel ist es, die Themen stärker in den Unterricht zu integrieren und die Bildungsziele „Fachwissen“ und „Handlungskompetenz zu Gesundheitsfragen“ zu unterstützen. Das Vorhaben wird mit öffentlichen Mitteln durch die Helmholtz-Gemeinschaft gefördert Mehr Informationen zum Projekt „Fit in Gesundheitsfragen“ finden Sie auf: https://www.diabetesinform​ationsdienst-muenchen.de/s​ervice/unterrichtsmaterial​/index.html
Beschreibung der Räumlichkeiten und technischen Ausstattung der Einrichtung: Das Helmholtz Zentrum München hat in Hessen keine eigene Tagungsstätte. Daher werden geeignete Fortbildungsräume angemietet werden. Es ist zum Beispiel denkbar, in die landeseigenen Tagungsstätten von Hessen zu gehen. Bei der Auswahl von Tagungsstätten und Räumen wird darauf geachtet, dass ausreichend Raum zur Verfügung steht, sowie die benötigten technischen Ausstattungen vorhanden sind (z.B.: Flipcharts, Pinnwände, Beamer, Whiteboards, Tablets und Computer).

Qualifikation der Leitung

Ausbildung: Diplom-Geographin
Praktische Erfahrungen im Fachgebiet: 30 Jahre Tätigkeit als Wissenschaftsredakteurin und Teamleitung für Wissenstransfer in der Abteilung Kommunikation des Helmholtz Zentrums Münchens Aufbau verschiedener Informationsdienste für Journalisten, Umweltberater, Behörden, Patienten, darunter den Diabetesinformationsdienst​ München (www.diabetesinformationsd​ienst-muenchen.de)
Methodisch-didaktische Qualifikation:Langjährige Erfahrung in der Aufbereitung von Gesundheitsinformationen für unterschiedliche Zielgruppen, so dass die Informationen fachlich richtig und für die jeweilige Zielgruppe auch gut verständlich sind.
Erfahrungen in der Erwachsenenbildung: Konzeption und Organisation von > 10 Seminaren für Journalisten Konzeption und Organisation von > 10 Seminaren für Umweltberater/innen Konzeption und Veranstaltung von Patiententagen für Menschen mit Diabetes
Regelmäßige Teilnahme an Weiterbildungen:Jährlich mehrfache Teilnahme an Fachtagungen und Kongressen der Deutschen Diabetes Gesellschaft Jährliche Teilnahme an Weiterbildungsveranstaltun​gen der Akademie der Bayerischen Presse

Qualifikation des Lehrpersonals

Ausbildung: Examinierte Gesundheits- und Krankenpflegerin und M.Sc. Umweltplanung und Ingenieurökologie
Praktische Erfahrungen im Fachgebiet: Umweltbildung im Nationalpark Bayerischer Wald; Mitarbeit im Comenius Lifelong-Learning-Projekt ELENA an der Bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege
Methodisch-didaktische Qualifikation:Fortbildung zur Waldgesundheitstrainerin (Prof. Dr. Schuh, Lehrstuhl für Public Health, Ludwig-Maximilians-Univers​ität München): Schwerpunkt Erwachsenenbildung: zielgruppengerechte Aufbereitung und verständliches Vermitteln von Sachinhalten Pädagogische Ausbildung im Rahmen des Waldpädagogik-Zertifikats (Technische Universität München, Haus des Waldes Stuttgart): Anwendung verschiedener Präsentationstechniken und Visualisierungen von Inhalten, Gestaltung von Feedbackprozessen Erlernen​ & Anwenden des kompetenzorientierten pädagogischen Ansatzes im Rahmen des LLL-Projektes ELENA (Bayerische Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege): Konzeptentwicklung, Zielabstimmung und inhaltliche Strukturierung; darauf aufbauende Auswahl inhaltsadäquater Methoden entsprechend der Bedürfnisse der Zielgruppe
Erfahrungen in der Erwachsenenbildung: Umweltbildung im Nationalpark Bayerischer Wald
Regelmäßige Teilnahme an Weiterbildungen:Waldpädagogik-Zertifikat; Spring School on Conservation Project Management; Projektmanagement-Werkzeug​e; Einsatz digitaler Medien im Naturschutz; Naturschutz: Von der Forschung in die Praxis; Öffentlichkeitsarbeit im Naturschutz; Moderationstechniken

Maßnahmen zur Qualitätssicherung

Teilnehmerorientiertes Leitbild: Vorab wird das Interesse von Lehrerinnen und Lehrern in Runden Tischen abgefragt. Rückmeldungen daraus fließen in die Fortbildungen vorab ein. Die Inhalte orientieren sich an den aktuellen Lehrplänen und Bildungszielen „Fachwissen“ und „Handlungskompetenz zu Gesundheitsfragen“. Aktuelle Themen wie „digitale Bildung“ werden aufgegriffen und in Form von innovativen und digitalen Unterrichtsmaterialien zu Diabetes und Krebs bereitgestellt. In der Fortbildung selbst wird Zeit für Austausch gegeben.
Berücksichtigung neuer pädagogischer und wissenschaftlicher Entwicklungen: Ziel ist, den aktuellen Stand der Wissenschaft und Forschung bei Diabeteserkrankungen darzustellen, sowie innovative Unterrichtsmaterialien, wie eLearning, aktuelle Unterrichtsformen, Kompetenzorientierter Ansatz, Förderung der Fach-/Sachkompetenz und der Sozial- Methoden- und Bewertungskompetenz anzubieten. Dementsprechend werden die Methoden ausgewählt, wie z.B. Autorenlernen, Verwendung digitaler Tools, Apps... Unterrichtsmaterialien und Fortbildungsinhalte werden alle 2 Jahre aktualisiert.
Festlegung der Lehr- und Lernziele: Lehr- und Lernziele orientieren sich an den Lehrplänen. Die Unterrichtsmaterialien sind modular aufgebaut, so dass sie von den Lehrern angepasst werden können (für Schulart, Klassenstufe und Stundenzahl). In den Fortbildungen gehen wir auf das modulare System und die Anpassungsmöglichkeiten ein. Auf dem Material ist Lehrplanbezug, Eignung der Jahrgangsstufe, Kompetenzorientierung und Verknüpfungen zu andern Themen vermerkt.
Bestimmung der Methoden: Es werden Methoden ausgewählt, die den SuS Möglichkeiten an die Hand geben, ihre Gesundheitskompetenz zu fördern, den aktuellen Herausforderungen einer sich immer schneller wandelnden Umwelt zu begegnen und ihre Persönlichkeit, sowie persönliche Werte individuell zu stärken. Grundlage sind gängige Modelle und Theorien der Gesundheitspsychologie. Dem Material liegen zudem empirisch überprüfte Maßnahmen, die nachweislich helfen können ein gesundheitsrelevantes Verhalten zu initiieren, zugrunde.
Messung des Zielerreichungsgrads: Während und am Ende der Fortbildungsmaßnahme wird es Möglichkeit für die Teilnehmenden geben das gelernte zu reflektieren und Fragen zu stellen. Im Anschluss an die Maßnahme bitten wir die Teilnehmer einen schriftlichen Evaluierungsbogen auszufüllen. Dabei fragen wir z.B. ab, ob die Erwartungen erfüllt wurden und ob das gelernte im Unterricht angewendet werden kann und wird. Das Projekt wird zudem evaluiert.
Steuerung des Optimierungsprozesses für Fortbildungsmaßnahmen: Wir führen eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Fortbildungsmaßnahme durch. Grundlage dafür sind die Evaluierung vorangegangener Fortbildungen und des Gesamtprojektes, Erkenntnisse aus Runden Tischen mit Lehrern, sowie Erkenntnisse aus kontinuierlichen Recherchen zum aktuellen Stand der Wissenschaft und Pädagogik und zu innovativen Unterrichtsformen und- materialien. Ziel ist die Aktualisierung der Unterrichtsmaterialien und Fortbildung alle 2 Jahre.

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Referenzen

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