Akkreditierung-online

Anbieterdaten

Anbietername: Sabine Teich
Anschrift: Wilhelmstraße 16, 35440 Linden
E-Mail-Adresse: sabineteich@web.de
Telefon: 06403 67686
Mobiltelefon: 015159834811
Anbieterart: Person
Datum der (Re-)Akkreditierung: 19.12.2018
Anbieternummer: P008743

Referententätigkeit für Schulen

Referententätigkeit für Schulen:Ja
Qualitäts- und Themenbereiche:
IV Professionalität
  • Lehrergesundheit, Zeitmanagement
V Schulkultur
  • Allgemeine Erziehungsziele und -prozesse, Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan
Bildungsregionen:
  • Bildungsregion Gießen - Vogelsberg
  • Bildungsregion Hochtaunuskreis / Wetteraukreis
  • Bildungsregion Lahn-Dill / Limburg-Weilburg
  • Bildungsregion Marburg - Biedenkopf
Schulformen:
  • Grundschule

Schwerpunkte und Räumlichkeiten

Schwerpunkte der Fortbildungstätigkeit: Hess. Bildungs- und Erziehungsplan Modul 1: „Den Bildungs- und Erziehungsplan im Tandem umsetzen". Die Fortbildung begleitet bestehende und neu gebildete Tandems bei der gemeinsamen Umsetzung des BEP; tragfähige Kooperationen im Tandem sollen aufgebaut bzw. weiterentwickelt werden, um anschlussfähige Bildungsangebote für Kinder in den Bildungsorten zu entwickeln. Rahmen: Insgesamt stehen 2,5 - 3,5 Fortbildungstage zur Verfügung, deren Ausgestaltung sich an den jeweiligen Bedürfnissen der Tandems und Einrichtungen orientiert. Modul 13: "Kinder gestalten mit - Kinderrechte und Partizipation im Alltag". Die Kinderrechte umsetzen: Partizipation als Recht des Kindes auf Mitbestimmung. Die Fortbildung begleitet Fachkräfte aus unterschiedlichsten Bildungsorten bei der gemeinsamen Umsetzung des BEP. Rahmen: Insgesamt stehen 3 Tage (2 Tage plus 1 Follow-up-Tag) zur Verfügung, deren Ausgestaltung sich an den jeweiligen Bedürfnissen der Tandems und Einrichtungen orientiert.
Beschreibung der Räumlichkeiten und technischen Ausstattung der Einrichtung: Es handelt sich um das Angebot von Inhouse-Schulungen. Die Referentin/ Multiplikatorin für den Hess. Bildungs- und Erziehungsplan kommt in die Einrichtungen bzw. Grundschulen.

Qualifikation der Leitung

Ausbildung: Master of Arts "Supervision und Coaching" (FH) Diplom-Sozialarbeiter​in (FH)
Praktische Erfahrungen im Fachgebiet: Freiberufliche Tätigkeit als Fortbildnerin im Bereich der Kindertagesbetreuung und als Supervisorin; langjährige Erfahrung als Fachberatung und -aufsicht für Kindertagesbetreuung; ehem. Mitglied der Fachkommission Hessischer Bildungs- und Erziehungsplan; ehem. Jugendhilfeplanerin
Methodisch-didaktische Qualifikation:Master of Arts "Supervision und Coaching" (FH) - ) u. a mit den Schwerpunkten Coaching und Supervision im Kontext von Organisation und Institution, Personal-und Organisationsentwicklung, Qualitätsmanagement und -sicherung; projektorientiertem Arbeiten; Beratung von Teams und Gruppen; Mediation und Konfliktmanagement; Zertif​ikat "Gruppenleitung in sozialen u. pädagogischen Arbeitsfeldern" (BurckhardtHaus Gelnhausen) Zertifikat "Multiplikatorin im Rahmen der landesweiten Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplanes für Kinder von 0 bis 10 Jahren in Hessen (BEP)"
Erfahrungen in der Erwachsenenbildung: Langjährige Erfahrungen als kommunale Fachberatung für Kindertageseinrichtungen und als Fachberatung für Kindertageseinrichtungen eines konfessionellen Trägers; langjährige freiberufliche Tätigkeit und Tätigkeit im Auftrag eines gemeinnützigen Bildungsträgers als Fortbildnerin im Bereich der Kindertagesbetreuung und als Supervisorin.
Regelmäßige Teilnahme an Weiterbildungen:Kontinuierliche Qualifizierung und berufliche Weiterentwicklung durch regelmäßige Teilnahme an Supervisionen (Gruppe; Einzel) und an Fortbildungen; z.B. Zertifikat "Jugendhilfeplanung", berufsbegleitende Zusatzqualifikation (01/08 – 11/08) am Institut für Soziale Arbeit e.V. (ISA) / Münster in Kooperation mit dem Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik e.V. Ffm (ISS) Zertifikat „Gruppenleitung in sozialen und pädagogischen Arbeitsfeldern“, berufsbegleitende Zusatzqualifikation (11/05 – 02/07) im Burckhardthaus - Ev. Institut für Jugend-, Kultur und Sozialarbeit e.V., Gelnhausen

Maßnahmen zur Qualitätssicherung

Teilnehmerorientiertes Leitbild: Vor jeder Fortbildung erfolgt eine sorgfältige Auftragsklärung mit dem Tandem/ dem Team/ den Teilnehmenden bezüglich Inhalt, Struktur, Umfang und geplantem zeitlichen Verlauf. Während der Fortbildung haben Teilnehmende die Möglichkeit, ihre Interessen in kurzen Feedback-Runden zu formulieren und werden hierzu ermutigt. Am Ende eines Fobi-Tages erfolgt eine Bewertung des Tages und wird die Zufriedenheit mit Ablauf und Inhalten abgefragt; ggf. werden Korrekturen am geplanten Ablauf vorgenommen
Berücksichtigung neuer pädagogischer und wissenschaftlicher Entwicklungen: Für die hier angebotenen Fortbildungen zum Bildungs- und Erziehungsplans wurden eigens Modulkonzepte von den Multiplikator/innen im Rahmen der landesweiten Umsetzung des Bildungs- und Erziehungsplanes in enger Abstimmung mit dem Hess. Sozialministerium, dem Hess. Kultusministerium und dem IFP München entwickelt. Diese dienen als inhaltliche Basis der Fortbildungen und berücksichtigen die entsprechenden aktuellen pädagogischen und wissenschaftliche Entwicklungen.
Festlegung der Lehr- und Lernziele: Die Lehr- u. Lernziele der hier angebotenen Fobi zum Bildungs- u. Erz.plan wurden bereits in den Modulkonzepten festgelegt. Da sich diese explizit an Fach- u. Lehrkräfte aller Fortbildungsorte von Kindern von 0 bis 10 Jahren richten, sind die zielgruppenspezifischen Erfordernisse bereits Bestandteil der Konzepte. Diese wurden im Rahmen der landesweiten Umsetzung des BEP in enger Abstimmung der Multiplikatoren mit dem Hess. Soz.ministerium, dem Hess. Kultusminist. u. dem IFP München entwickelt.
Bestimmung der Methoden: Aspekte der Methodenwahl: Eingehen auf die Teilnehmenden selbst - welche Methode passen auf die Personen, z.B. bei heterogenen Gruppen abwechslungsreiche Methoden, um die verschiedenen Lerntypen zu erreichen. Methoden sollten außerdem Spaß machen, die Sinne ansprechen. Orientierung auch an Lehr- u. Lernzielen - welche Methode eignet sich, die gesetzten Ziele zu erreichen? Die Inhalte - mit welcher Methode können die Inhalte gut transportiert werden? Welche Methoden liegen mir als Fortbildnerin?
Messung des Zielerreichungsgrads: Durch den Dialog mit den Teilnehmenden; dem sensiblen Wahrnehmen kombiniert mit konkreten Nachfragen. Es gibt darüber hinaus für alle Modulfortbildungen Im Rahmen des BEP die Verpflichtung diese zu evaluieren und an der Evaluation des IFP München mitzuwirken.
Steuerung des Optimierungsprozesses für Fortbildungsmaßnahmen: Individuelle Reflexion u. Auswertung jeder Fortbildung: Wurden die Ziele erreicht? Was könnte methodisch od. inhaltl. geändert werden, um ggf. Zielerreichung od. Teilnehmerzufriedenheit zu verbessern? Zweimal jährl. finden außerdem vom Land organisierte Netzwerkveranstalt. statt - Teilnahme ist verpflichtend. Hier findest ein systemat. Austausch der Multiplikatoren des BEP zu den Fobi statt. Weiterhin ist ein informeller Austausch mit anderen Multipl. innerhalb der angebotenen Module angedacht.

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