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Anbieterdaten

Anbietername: Jugendwaldheim Roßberg 
Anschrift: Forsthaus 1, 35085 Ebsdorfergr.-Roßberg
E-Mail-Adresse: jugendwaldheim-rossberg@t-​online.de
Telefon: 064245197
Telefax: 064241041
URL/Weblink: http://www.jugendwaldheim-​rossberg.de
Anbieterart: Firma/Organisation
Datum der (Re-)Akkreditierung: 08.07.2021
Anbieternummer: F004014

Referententätigkeit für Schulen

Referententätigkeit für Schulen:Ja
Qualitäts- und Themenbereiche:
VI Lehren und Lernen
  • Weiterentwicklung des Fachwissens, Didaktik und Methodik der Fächer, kompetenzorientierter Unterricht, Bildungsstandards
  • Umwelterziehung und Bildung für nachhaltige Entwicklung
  • Erziehung der Schüler/innen zu einem bewussten Umgang mit Gesundheit (z.B. Bewegung, Ernährung) und Sexualität
Bildungsregionen:
  • Bildungsregion Marburg - Biedenkopf
  • Bildungsregion Schwalm-Eder/Waldeck-Frank​enberg
  • Bildungsregion Gießen - Vogelsberg
Fächer / Berufsfelder:
  • Naturwissenschaften
Schulformen:
  • Grundschule und Sekundarstufe I

Schwerpunkte und Räumlichkeiten

Schwerpunkte der Fortbildungstätigkeit: Das Jugendwaldheim ist ein Umweltbildungszentrum und außerschulischer Lernort für Schulen und die Fort- und Weiterbildung der Lehrkräfte der Region MR-Biedenkopf. Das umfangreiche Programm beinhaltet insbes. Angebote der Naturpädagogik, Klimawandel, Nachhaltigkeit und praktischen Umweltbildung.
Beschreibung der Räumlichkeiten und technischen Ausstattung der Einrichtung: Das Jugendwaldheim ist ein von Lehrer/-innen in den Jahren 1988-91 renoviertes Forsthaus. Es besteht aus zwei Tagungs- und mehreren Gruppenräumen sowie einem Labor. In den Nebengebäuden stehen eine renovierte Holzwerkstatt und Werkstätten für Wald- und Energieprojekte zur Verfügung. Die technische Ausstattung entspricht den allgemeinen Standards.

Qualifikation der Leitung

Ausbildung: Leitung Florian Rüther: Diplompädagoge, Programmbereichsleiter für Erwachsenenbildung an der VHS
Praktische Erfahrungen im Fachgebiet: Konzeption und Durchführung außerschulischer Bildungsangebote für Erwachsene, Qualitätsbeauftragter für die Qualifizierung von Bildungseinrichtungen
Methodisch-didaktische Qualifikation:Kontinuierliche Aufbau-, Entwicklungs- und Umsetzungsarbeit im JWR
Erfahrungen in der Erwachsenenbildung: 15-jährige Erfahrung im Bereich Erwachsenenbildung, Referent für Umweltfragen und Erwachsenenbildung an der Philipps-Universität Marburg
Regelmäßige Teilnahme an Weiterbildungen:regelmäßige regionale und zentrale Fortbildung zur Bildung für eine nachhaltige Entwicklung, Qualitätssicherung und Didaktik

Qualifikation des Lehrpersonals

Ausbildung: Silka Guternacht: Lehrerin für Sek. 1 für Biologie und Chemie - Mechthild Klenner: Berufsschullehrerin für Gesundheitslehre und Biologie, Waldpädagogin, Mitglied im Verband für Waldpädagogik und Gestaltkompetenz, Jakob Bartuli, B.A. Pädagogik, Verfahrenstechniker, Leiter der Holzwerkstatt mit entsprechender Fortbildung
Praktische Erfahrungen im Fachgebiet: langjährige pädagogische Tätigkeit als Lehrkraft in Schulen und außerschulischen Einrichtungen mit dem Schwerpunkt Umwelt und Natur
Methodisch-didaktische Qualifikation:Fundierte und praxisreflekierte didaktisch-methodische Kompetenz in Schule, Fort- und Weiterbildung
Erfahrungen in der Erwachsenenbildung: langjährige Fortbildungsveranstaltunge​n für Lehrkräfte und Waldpädagogen - regelmäßige (zweimal/Jahr) Funktion als Experten für den außerschulischen Lernort Natur für die LiVs des Studienseminars GHRF Marburg - schulbegleitende Lehrtätigkeit in der Fachschule für Sozialpädagogik der Käthe-Kollwitz-Schule Marburg
Regelmäßige Teilnahme an Weiterbildungen:Teilnahme an zahlreichen Fortbildungen der Naturschutzakademie Hessen, der Hessischen Klimabildung und weiteren Anbietern

Maßnahmen zur Qualitätssicherung

Teilnehmerorientiertes Leitbild: Durch eine detaillierte Ausschreibung des Fortbildungsangebots werden die Teilnehmer*innen über das Thema informiert. Zu Beginn der Veranstaltung wird die Erwartung der Teilnehmenden abgefragt, die Ziele gemeinsam festgelegt und die Durchführung der Veranstaltung darauf abgestimmt. Durch Reflexionsrunden während der Veranstaltung wird die Berücksichtigung der Interessen der Teilnehmenden überprüft.
Berücksichtigung neuer pädagogischer und wissenschaftlicher Entwicklungen: In der Klimabildung und BNE aktualisieren wir die Inhalte unserer Fortbildungen entsprechend den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen und passen unsere naturwissenschaftlichen Experimente den aktualisierten Inhalten an und schließen die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Aspekte der Klimabildung und Bildung für Nachhaltigkeit ein. - Durch die Mitgliedschaft im Verband für Waldpädagogik und Gestaltungskompetenz sind wir an der Qualitätsverbesserung in der Waldpädagogik beteiligt.
Festlegung der Lehr- und Lernziele: Die Eigenschaften der Zielgruppen (Zusammensetzung der Zielgruppe, Alter, Erwartungen, vorhandenen Handicaps, Vorkenntnisse usw.) werden vor der Veranstaltung durch einen Planungsbogen erfasst. Die Inhalte werden entsprechend den Zielgruppen und deren Vorkenntnissen festgelegt. Die Methoden orientieren sich sowohl am Inhalt als auch an den Zielgruppen. Die Veranstaltungsorte, insbesondere die Naturräume, werden passend für die Zielgruppe und die Inhalte ausgewählt.
Bestimmung der Methoden: Zielgruppe beabsichtigte Lernziele zu vermittelnde Inhalte örtliche Gegebenheiten Abwechslung
Messung des Zielerreichungsgrads: Während der Fortbildung werden Reflexionsphasen durchgeführt, die sowohl das Verständnis, die Methoden als auch die Erfüllung der gemeinsam formulierten Erwartungen sowie die Stimmung berücksichtigen. Am Ende der Fortbildung füllen die Teilnehmenden einen Evaluationsbogen aus, der sowohl formulierte Antwortmöglichkeiten zum Ankreuzen als auch Fragen für frei formulierte Antworten/Kritik enthält.
Steuerung des Optimierungsprozesses für Fortbildungsmaßnahmen: Die Inhalte der Fortbildungen werden ständig entsprechend der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse aktualisiert. Die Äußerungen während der Reflexionsphasen werden stichpunktartig notiert und gemeinsam mit den ausgefüllten Evaluationsbogen ausgewertet. Entsprechend der Auswertungsergebnisse werden ggfs. inhaltliche als auch methodische Veränderungen vorgenommen bzw. die Anteile (theoretischer Input, praktische Durchführung, Reflexion, Diskussion, Austausch und Ideensammlung) angepasst.

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Referenzen

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Aktuelle Veranstaltungen

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