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Beantragung der Akkreditierung

Beantragung der Akkreditierung

Beantragung der Akkreditierung

Haben Sie die Eingabe eines Angebotes und mindestens einer dazugehörigen Veranstaltung abgeschlossen, so können Sie die Akkreditierung beantragen.
Diesen Arbeitsvorgang können Sie mit Hilfe des Assistenten entweder direkt im Anschluss an die Eingabe der Veranstaltung aufrufen oder über den Navigationspunkt Bereich Akkreditierung -> Akkreditierung beantragen.

Mit der Beantragung der Akkreditierung werden die von Ihnen eingegebenen Daten der zuständigen Akkreditierungsstelle übermittelt, die Ihre Antragsunterlagen prüft und über den Antrag entscheidet. Bei Bedarf kann die Prüfung der Antragsunterlagen auch aufgrund eines Besuchs der Einrichtung oder eines externen Gutachtens erfolgen.
Die Bearbeitungszeit Ihres Antrages beträgt ca. 14 Tage. Berücksichtigen Sie diesen Zeitraum bitte bei Ihrer Planung und beantragen Sie die Akkreditierung entsprechend rechtzeitig.

Der Entscheid zu Ihrem Antrag kann wie folgt ausfallen:

  • Erteilung der Akkreditierung

Nach erfolgter Akkreditierung erhalten Sie einen Akkreditierungsbescheid, der Ihnen per E-Mail zugesandt wird. Dieser enthält neben allgemeinen Hinweisen zum Akkreditierungsverfahren (wie z.B. zur Evaluation und Auswertung der Veranstaltung) die Angabe der Fortbildungsdauer des akkreditierten Angebots in Tagen. Diese Angabe ist auf der Teilnahmebescheinigung auszuweisen.

  • Befristete Aussetzung der Akkreditierung

Bei Korrekturbedarf bzw. bei nicht ausreichenden oder fehlerhaften Angaben wird Ihr Antrag vorläufig "ausgesetzt" und Ihnen eine Begründung für diese befristete Aussetzung per E-Mail zugesandt. Nach Überarbeitung bzw. Korrektur Ihrer Angaben, für die Sie in der Regel 14 Tage Zeit haben, können Sie Ihr Angebot erneut zur Akkreditierung beantragen.
Beachten Sie, dass eine Aussetzung keine grundsätzliche Ablehnung Ihres Antrages darstellt, sondern lediglich eine Überarbeitung einfordert, die nach Einschätzung der akkreditierenden Stelle erforderlich ist. Sei es beispielsweise im Sinne der Gewährleistung einer ausreichenden Informationsgrundlage für die Katalogsnutzer oder, um die Eignung der jeweiligen Fortbildung oder Maßnahme oder die Eignung als Veranstalter nach § 65 Abs. 1 HLbG hinreichend beurteilen zu können.

  • Ablehnung der Akkreditierung

Anträge auf Akkreditierung müssen dann abgelehnt werden, wenn die erforderlichen Voraussetzungen an eine Anbieter- bzw. Angebotsakkreditierung nicht erfüllt sind oder nicht erfüllt werden können..
Dieser Fall ist insbesondere dann gegeben, wenn die angebotenen Themen und Inhalte
- nicht dem im Hessisches Schulgesetz (§§ 2 und 3) definierten Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule und den dazu formulierten Grundsätzen für die Verwirklichung entsprechen oder
- und nicht in Einklang zu bringen sind mit den in § 63 Hessisches Lehrerbildungsgesetz aufgeführten Aufgaben der Fortbildung und Personalentwicklung.
Gegen einen Ablehnungsbescheid kann innerhalb eines Monats schriftlich ein begründeter Widerspruch einlegt werden.